
Du fährst die nächtliche
Landstraße entlang, das Fenster
halb offen. Der kalte
Duft der Fichten, sternumflimmert,
spricht von Welt und Anderwelt: dem
selbstbetanzten Universum und dem,
der mit ihm ins
Ungreifbare tanzt. Der Blick
aufs Armaturenleuchten spricht von der
Menschenwelt: messbar, verlässlich, und
bei leichtem Kopfdreh schon zu Ende. Beides ist,
auf seine Weise, gut.